TOP Ö 6: Gründung eines Mobilitätsbeirates

Beschluss: Mehrheitlich zugestimmt

Abstimmung: Ja: 3, Nein: 2, Enthaltungen: 4

Frau Schink erläutert den oben genannten Antrag.

 

Fragen

 

Herr Grätsch erfragt, ob man sich schon Gedanken über die Kosten gemacht hat. Ob es eine Art Arbeitskreis werden soll mit Ehrenamtlichen oder ob das auch mit Kosten für den Landkreis verbunden ist. Die Mitglieder in dem Beirat sollten die Entwicklung der Mobilität im Landkreis als Interessengemeinschaft fachkundig im Rahmen ihrer laufenden Tätigkeit bzw. ehrenamtlich zum Wohle einer gemeinwohlorientierten Mobilitätsentwicklung begleiten.

 

Herr Storek möchte genau wissen, welche Aufgaben dieser Mobilitätsbeirat dann haben wird.

Der Beirat soll die Beteiligung und fachliche Anbindung aller Interessenvertreter, der in der

Flächen tätigen Verkehrsdienstleister (u. A. Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB), Busverkehr Oder-Spree (BOS), Schöneicher-Rüdersdorfer Straßenbahn GmbH, Deutsche Bahn etc.) an den strategischen Planungen zur Mobilitätsentwicklung im Landkreis sicherstellen, so Herr Schink.

 

Herr Kühn erwähnt, dass es bereits in der Kreisverwaltung verschiedene Unterarbeitsgruppen (UAG) gibt, welche sich regelmäßig über das Thema Mobilität im Landkreis Oder-Spree austauschen. Das Thema Mobilität sollte immer präsent aufgestellt sein, aber eine weitere Formalisierung in Form eines Beirates ist ad hoc nicht notwendig. Er würde empfehlen, den Erstellungsprozess des Mobilitätskonzeptes der Kreisverwaltung abzuwarten.

 

Frau Heinrich möchte, dass in diesem Beirat die Einbeziehung der Schüler-, Senioren- und Behindertenbeirat vorgenommen wird.

 

ja: 3  enthalten: 4  nein: 2

mehrheitlich zugestimmt